Design. Web. Fotografie. Das macht ein Bild.
KI-Setup für Unternehmen

Ihr KI-Setup. Fertig eingerichtet.

Alle reden darüber, was mit KI möglich wäre. Der Unterschied entsteht bei denen, die ein funktionierendes Setup im Betrieb haben: Abläufe, die Routinearbeit tatsächlich übernehmen. Genau das richten wir ein. Ohne dass Sie dafür Tool-Tester werden müssen.

In einem Satz: Ihnen fehlt kein Tool und kein Kurs. Ihnen fehlt ein Setup, das für Ihren Betrieb gebaut ist und dort läuft. Das ist eine Handwerksleistung, und die liefern wir schlüsselfertig.

Worum es geht

100 neue KI-Tools pro Tag, volle Newsletter-Postfächer, überall Versprechen. Das erzeugt Planlosigkeit, keinen Fortschritt. Wer vorne ist, arbeitet stattdessen auf drei Ebenen:

Anwenden

Fertige Werkzeuge dort einsetzen, wo sie sofort Zeit bringen: Gesprächsprotokolle, Texte, Bildbearbeitung, Auswertungen.

Delegieren

Wiederkehrende Arbeit an KI-Assistenten übergeben, die einen Auftrag verstehen: recherchieren, vorbereiten, nachfassen, filtern.

Bauen

Eigene kleine Lösungen für den eigenen Betrieb: ein Dashboard, ein Anfrage-Assistent, ein internes Werkzeug. Ohne Softwareprojekt-Budget.

Das Chatten mit KI ist dabei nur der Anfang. Der Nutzen entsteht, wenn diese drei Ebenen als System eingerichtet sind und im Alltag laufen, auch wenn gerade niemand darüber nachdenkt.

Was das konkret heißt

Beispiele für Abläufe, die ein Setup in einem kleinen oder mittleren Betrieb übernehmen kann:

Gespräche werden zu Ergebnissen

Besprechungen, Baustellen-Termine und Telefonate werden automatisch protokolliert, inklusive To-dos und Zusammenfassung. Nichts geht mehr im Kopf verloren.

Anfragen vorqualifiziert

Ein Assistent nimmt Anfragen strukturiert auf, stellt die richtigen Rückfragen und legt Ihnen entscheidungsreife Unterlagen hin, statt loser Mails.

Angebote und Dokumente in Minuten

Aus einem Gesprächsprotokoll wird ein sauberes Angebot, aus Unterlagen eine Präsentation. Was früher Abende gekostet hat, passiert zwischen zwei Terminen.

Überblick statt Datenchaos

Zahlen, Aufträge und Dateien aus verschiedenen Quellen laufen in einer Auswertung zusammen, die Sie tatsächlich lesen: eine Seite, klare Aussage.

Wir verkaufen nichts, was wir nicht selbst nutzen

  • Ein KI-Interview-Assistent führt bei bildstelle Erstgespräche und Briefings, rund um die Uhr erreichbar.
  • Angebote entstehen aus einer eigenen Angebots-Engine mit Erfahrungswerten aus echten Projekten.
  • Ein internes Projekt-Cockpit hält alle Fälle, Wissen und Stände aktuell, gepflegt von KI-Assistenten.

Warum jetzt

Zahlen aus dem AI-Briefing von Philipp Maderthaner (Juli 2026), einem der bekanntesten Unternehmer-Formate zu dem Thema im deutschsprachigen Raum:

18.000 €

höhere Kosten pro 100.000 € Umsatz hatten Betriebe, die bei der letzten Digitalisierungswelle zu lange gezögert haben.

80.000 €

pro Jahr sind laut Briefing allein in der Administration eines 20-Personen-Betriebs durch KI erlösbar.

24 Monate

Spätestens dann hat sich laut Briefing die Spreu vom Weizen getrennt. Der Vorsprung der Frühen lässt sich danach kaum noch aufholen.

Die gute Nachricht aus demselben Briefing: Nähe am eigenen Problem schlägt Technik-Wissen. Sie müssen dafür nicht programmieren können und kein Tool-Experte werden. Sie brauchen jemanden, der das Setup einrichtet und Ihren Betrieb ernst nimmt.

So läuft es

1 · Setup-Gespräch

Wir schauen gemeinsam auf Ihren Betrieb: Wo geht Zeit verloren, was nervt, was bleibt liegen? Daraus entstehen die zwei, drei Abläufe mit dem größten Hebel.

2 · Einrichtung

Wir bauen diese Abläufe fertig ein: Werkzeuge ausgewählt, verbunden, auf Ihre Arbeitsweise eingestellt, mit klaren Kosten statt Abo-Wildwuchs.

3 · Übergabe und Ausbau

Ihr Team wird eingeschult, das Setup läuft im Alltag. Danach wächst es mit: Was sich bewährt, wird ausgebaut, was nicht, fliegt raus.

Wer dahinter steht

Hinter bildstelle steht eine Person, kein Apparat: Roman Pürer, seit 2005 selbstständig als Designer, Webdesigner und Fotograf. Sie reden immer direkt mit dem, der Ihr Setup baut.

Der Unterschied zum Tool-Verkäufer: der Designer-Blick fürs Ganze. Ein Setup muss Hand und Fuß haben, zur Arbeitsweise passen und sich gut anfühlen, sonst wird es nicht benutzt. Deshalb bauen wir keine Technik-Baustellen, sondern Abläufe, die Ihr Team gerne verwendet.

Und weil bildstelle selbst so arbeitet, wissen wir, was hält und was nur gut klingt. Was wir Ihnen einrichten, ist bei uns täglich im Einsatz.

Reden wir über Ihren Betrieb.

Ein Gespräch, kein Verkaufstermin: Wir schauen, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt. Danach wissen Sie, was ein Setup für Sie leisten kann, ob mit uns oder ohne.